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Science Relation (SR) – Professionelle Öffentlichkeitsarbeit für Wissenschaftstreibende
Jedes erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen investiert selbstverständlich in Public Relations (PR), um sichtbar zu sein, Vertrauen aufzubauen und Relevanz zu erzeugen.Genau diese strategische Öffentlichkeitsarbeit fehlt jedoch häufig im Wissenschaftsbetrieb – mit spürbaren Folgen für öffentliche Wahrnehmung, Reichweite und Fördermöglichkeiten.
Warum also nicht auch für Wissenschaftler*innen eine professionelle PR etablieren?
Genau hier setzt mein Konzept der Science Relation (SR) an: gezielte Öffentlichkeitsarbeit für Forschung, Projekte und wissenschaftliche Persönlichkeiten.
„Denn nie waren Sie so wertvoll wie heute.“ (frei nach einer Werbekampagne zu „geistreichen Mitteln“)
Wissenschaftliche Exzellenz allein reicht heute nicht mehr aus
Als Wissenschaftler*in kennen Sie natürlich den Hirsch-Index (h-Index) – eine etablierte Kennzahl dafür, wie häufig Ihre Arbeiten in der Fachwelt zitiert werden. Was dieser Index jedoch nicht abbildet, ist Ihre Bekanntheit außerhalb des akademischen Diskurses: in der Öffentlichkeit, in den Medien oder bei potenziellen Förderern.
Gleichzeitig wird die Relevanz wissenschaftlicher Inhalte zunehmend auch anhand von Sichtbarkeit, Reichweite und Klickzahlen bewertet. Forschung findet nicht mehr ausschließlich in Fachjournalen statt, sondern ebenso auf digitalen Plattformen, in sozialen Netzwerken und über Suchmaschinen.
Sichtbarkeit schafft Finanzierung
Universitäten und Forschungseinrichtungen sind chronisch unterfinanziert. Für viele Projekte wird daher die Einwerbung von
Drittmitteln – etwa aus der Privatwirtschaft oder von Stiftungen – immer wichtiger.
Doch auch hier gilt eine einfache Regel:
Ohne Sichtbarkeit keine Aufmerksamkeit – ohne Aufmerksamkeit keine Fördermittel.
Natürlich könnten Sie selbst einen Wissenschaftsblog betreiben oder Ihre Forschung über Social Media kommunizieren. Das kostet jedoch Zeit, strategisches Know-how und mediale Erfahrung. Genau an diesem Punkt unterstütze ich Sie professionell.
Science Relation – Ihre Forschung im Fokus der Öffentlichkeit
Ich helfe Ihnen dabei, Ihre Person, Ihre Forschungsprojekte und Ihre Publikationen gezielt in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken. Ziel ist es, Ihre persönliche Science Relation zu stärken – eine Form von „Human SEO“, die nicht nur Suchmaschinen, sondern vor allem Menschen erreicht.
Als Betreiber des Philosophie- und Wissenschaftsblogs „philosophies“ arbeite ich seit mehreren Jahren erfolgreich mit Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Ich kenne die Herausforderungen, aber auch die Chancen moderner Wissenschaftskommunikation – und verfüge über ein belastbares Netzwerk auf Plattformen wie
Facebook, Instagram, LinkedIn, YouTube und weiteren Kanälen.
Individuelle Science-Relation-Strategien – modular aufgebaut
Der Schlüssel erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit liegt in der richtigen Strategie. Deshalb biete ich Ihnen modulare Leistungen, die wir gemeinsam und individuell auf Ihre Ziele abstimmen:
Science-Relation-Module
- Modul 1: Erstellung eines professionellen Wikipedia-Eintrags zu Ihrer Person und Ihren Publikationen
- Modul 2: Verfassen verständlicher und reichweitenstarker Artikel über Ihre Forschungsprojekte und -ergebnisse,
inklusive gezielter Verbreitung auf Social Media - Modul 3: Aufbau und Betreuung eines persönlichen Social-Media-Profils für Ihre wissenschaftliche Tätigkeit
- Modul 4: Public-Relation-All-Inclusive – vollständige Öffentlichkeitsarbeit aus einer Hand,
ohne zusätzlichen Aufwand für Sie
Messbare Ergebnisse und volle Transparenz
Erfolg muss messbar sein. Deshalb erhalten Sie eine detaillierte SEO- und Sichtbarkeitsanalyse zu Ihrer Person, Ihren Projekten und Publikationen – vor und nach der Kampagne. Die inhaltlichen Schwerpunkte bestimmen Sie selbst über Ihre
individuellen Suchbegriffe und Zielsetzungen. Hier ein paar Beispiele zu den grafischen Auswertungen der Ergebnisse aus bereits erfolgreichen SR-Kampagnen.


Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Mein Ziel ist es nicht, Wissenschaft zu kommerzialisieren, sondern Wissen sichtbar zu machen. Diese Arbeit habe ich lange unentgeltlich geleistet – heute biete ich sie professionell an, zu fairen und transparenten Konditionen.
Gerne bespreche ich mit Ihnen unverbindlich, welche Ziele Sie verfolgen und welche Module dafür sinnvoll sind.
Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail an:
Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen eine nachhaltige und wirkungsvolle Science Relation aufzubauen.
„Nur geteiltes Wissen ist vermehrtes Wissen.“
Mit besten Grüßen
Dirk Boucsein
Rezensionen
Rezension von Dr. Bernhard Weßling (31.01.26)
Autor mehrerer populärwissenschaftlicher Sachbücher
Ich bin nach dem Ende meiner hauptberuflichen Tätigkeit als (Grundlagen- und angewandter) Forscher und Unternehmer weiterhin als Wissenschaftler und nebenher als Sachbuchautor tätig. Nachdem ich früher auf übliche Weise wissenschaftlich veröffentlicht, meine Erkenntnisse auf Konferenzen u.ä. verbreitet und mit meinem Unternehmen in der jeweiligen Fachpresse (und gelegentlich in Massenmedien) PR betrieben habe, erforderte dies für mein neues Tätigkeitsgebiet im Buchmarkt andere Kanäle. Diese habe ich mehr oder weniger erfolgreich zu nutzen versucht.
Im Verlauf meiner aktiven PR-Arbeit stieß ich auch auf Herrn Boucseins Blog „philosophies.de“. Ich konnte 2 Mal einen Gastbeitrag dort veröffentlichen, v.a. der erste hat viele Kommentare und eine aktive Diskussion initiiert. Somit war es logisch, dass ich irgendwann mitbekam: Herr Boucsein hatte begonnen, einen „Science Relation“-Service anzubieten. Dies hat nach intensivem Austausch zu einem ersten Ergebnis geführt: ein Eintrag in Wikipedia. Wir hatten nicht einen umfassenden PR- oder Wissenschafts-Kommunikations-Service vereinbart, sondern uns (meinem Wunsch entsprechend) auf genau dieses eine Projekt konzentriert.
Mir hat die Zusammenarbeit sehr gut gefallen: Herr Boucsein ist kenntnisreich, offen, (selbst)kritisch, wir können sehr schnell unterschiedliche Meinungen austauschen und uns auf eine passende Formulierung undauf ein passendes Vorgehen einigen.
Das Ergebnis ist sichtbar: Zwar nutze ich nicht Google-Webseiten-Auswertungen, kann aber auf andere Weise sehen, wieviele Besucher auf meine Webseiten schauen: Das ist nach dem Wikipedia-Eintrag deutlich mehr geworden und auch die Wikipedia-Seite selbst wird nahezu täglich von ein paar Interessenten besucht. Sicherlich ist das nicht allein auf dieses begrenzte Projekt zurückzuführen, denn ich bin auch auf anderen Webseiten von Dritt-Anbietern kommentierend und diskutierend aktiv, aber eindeutig hat es nachweislich zur gesteigerten Wahrnehmung meiner Arbeit beigetragen.
Wir haben derzeit ein weiteres begrenztes Projekt in Arbeit und stehen ohnehin in einem nach wie vor interessanten Austausch.
Review by Dr. Conor McGuckin (05.02.26)
As an educational researcher and Director of the Trinity Centre for People with Intellectual Disabilities, my work spans inclusion, bullying prevention, mental health, and social responsibility in education. These are areas of significant societal importance, but they are often difficult to communicate beyond academic audiences without compromising nuance or rigour.
My collaboration with Dirk Boucsein from Science Relation was grounded in a shared commitment to scientific integrity and responsible public engagement. Rather than simplifying my research, his approach focused on careful translation — ensuring accuracy while making the work accessible to educators, policymakers, and the wider public.
I particularly valued the strategic and dialogical nature of the process. The structuring of my research profile, the development of a Wikipedia entry, and the broader communication strategy were all undertaken with a clear understanding of academic standards, reputational responsibility, and long-term visibility.
Science Relation operates at the intersection of scholarship and public communication with a level of professionalism that is rare in this space. For researchers who wish to extend the reach and impact of their work beyond specialist journals — without losing credibility — this form of collaboration represents a genuine asset.
Dr. Conor McGuckin
Rezension von PD Dr. Patrick Krauss (09.02.26)
Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zur wissenschaftlichen Öffentlichkeitsarbeit habe ich mit Dirk Boucsein und seinem Konzept der „Science Relation“ zusammengearbeitet. Ziel war es, wissenschaftliche Inhalte aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Neurowissenschaften und kognitive Systeme verständlicher zu kommunizieren und die digitale Sichtbarkeit entsprechender Themenfelder zu analysieren.
Die Zusammenarbeit war von Beginn an von einem experimentellen und offenen Austausch geprägt. Besonders hilfreich war die strukturierte Herangehensweise an wissenschaftliche Inhalte sowie der Versuch, deren öffentliche Wahrnehmung systematisch zu beobachten und auszuwerten. Die Kombination aus inhaltlicher Aufbereitung, Social-Media-Aktivitäten und begleitender Analyse hat interessante Einblicke in die Dynamik wissenschaftlicher Sichtbarkeit außerhalb des klassischen akademischen Publikationssystems ermöglicht.
Positiv hervorzuheben ist dabei der Ansatz, Wissenschaftskommunikation nicht als reine Selbstdarstellung zu verstehen, sondern als Vermittlungsaufgabe zwischen Forschung und Öffentlichkeit. Inhalte wurden nicht vereinfacht, sondern so aufbereitet, dass sie auch für ein breiteres Publikum zugänglich bleiben, ohne ihren fachlichen Kern zu verlieren.
Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Interesse daran haben, ihre Forschung stärker in den öffentlichen Diskurs einzubringen und neue Formen der Wissenschaftskommunikation zu erproben, kann eine solche Zusammenarbeit eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen akademischen Sichtbarkeit darstellen.
PD Dr. Patrick Krauss
Rezension von Prof. Dr. Albrecht Jockenhövel (i. R.) (03.03.26)
Als Forscher habe ich im vergangenen Jahr mit der Science Relation-Initiative von Dirk Boucsein hervorragend zusammengearbeitet, um die Sichtbarkeit meiner Projekte und meiner Publikationen deutlich in dfer Fachcommunity zu steigern.
Die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit basierte auf partnerschaftlicher Basis mit hohem Verständnis für meine wissenschaftlichen Schwerpunkte.
Das nachhaltige Ergebnis war eine maßgeschneiderte Kommunikationsstrategie, die meine Forschungen international deutlicher sichtbar macht.
Prof. Dr. Albrecht Jockenhövel





https://orcid.org/0009-0008-6932-2717
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