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Symposium-Tafelrunde IRL 2026: „Wie real ist Bewusstsein?“
Auch in diesem Jahr fand wieder ein Symposium der „philosophischen Tafelrunde“ statt – und selbstverständlich erneut in real life (IRL) und nicht nur als „Zoomposium-Tafelrunde“ im virtuellen Raum. Vom 25. bis 27. August 2026 verschlug es uns diesmal nach Koblenz, wo wir uns einem Thema widmeten, das eigentlich kaum realer sein könnte:
„Wie real ist Bewusstsein oder gibt es Möglichkeiten der sinnlichen Erfahrung?“
Eine Frage, bei der man schon beim Lesen nicht ganz sicher sein kann, ob man sie philosophisch beantworten oder zunächst einmal überprüfen sollte, ob man überhaupt noch sicher weiß, was „real“ bedeutet. 😉
Philosophieren mit Rheinblick
Wie bei unseren bisherigen Symposiums-Tafelrunden stand auch diesmal nicht der Anspruch im Vordergrund, am Ende der Tagung die große philosophische Weltformel gefunden zu haben. Vielmehr ging es um den gemeinsamen Austausch, unterschiedliche Perspektiven und vor allem darum, die eigenen Positionen durch die Argumente der anderen immer wieder infrage stellen zu lassen.
Und dafür war Koblenz eigentlich ein ziemlich passender Ort. Schließlich treffen hier Rhein und Mosel aufeinander – zwei Flüsse, die ihre eigenen Wege nehmen und sich trotzdem zu einem gemeinsamen größeren Zusammenhang verbinden. Vielleicht gar keine schlechte Metapher für philosophische Diskussionen.
Mit dabei waren wieder einige alte Bekannte unserer philosophischen Tafelrunde. Zu den Keynote-Sprechern gehörten unter anderem Philipp, Axel, Christian und Dirk. Damit war bereits im Vorfeld einigermaßen sichergestellt, dass es nicht an unterschiedlichen Meinungen, Diskussionsstoff und gelegentlichen philosophischen Abschweifungen mangeln würde.
Wie real ist Bewusstsein?
Das zentrale Thema unserer diesjährigen Tagung führte uns unmittelbar in eines der schwierigsten Gebiete der gegenwärtigen Philosophie und Kognitionswissenschaft: die Frage nach dem Bewusstsein und der sinnlichen Erfahrung.
Was bedeutet es eigentlich, etwas zu erleben? Was macht eine Wahrnehmung zu einer Wahrnehmung? Und lässt sich das, was wir als subjektive Erfahrung bezeichnen, überhaupt vollständig aus einer objektiven Beschreibung der Welt erklären?
Dabei ging es natürlich auch um das berühmte Problem der „Qualia“: um jene subjektiven Erlebnisqualitäten, die scheinbar nur aus der jeweiligen Innenperspektive zugänglich sind. Der Geschmack eines Weins, die Farbe eines Sonnenuntergangs, ein Schmerz oder schlicht das Gefühl, gerade „da“ zu sein – all das scheint auf eine Weise real zu sein, die sich nicht ohne Weiteres in physikalische oder neuronale Beschreibungen übersetzen lässt.
Doch gerade hier wurde auch deutlich, dass die Frage nach dem Bewusstsein nicht einfach auf eine Gegenüberstellung von „innerer“ und „äußerer“ Welt reduziert werden kann. Vielleicht liegt die eigentliche philosophische Herausforderung gerade darin, diese scheinbar selbstverständliche Trennung zu hinterfragen.
Tiefgründige Diskussionen – und überraschend viele offene Fragen
Natürlich wurde auch diesmal wieder intensiv diskutiert. Und wie es sich für eine ordentliche philosophische Tafelrunde gehört, konnten wir dabei feststellen, dass eine gute Frage durchaus in der Lage ist, drei neue Fragen hervorzubringen.
Das ist allerdings kein Mangel, sondern vermutlich eher ein Qualitätsmerkmal.
Denn gerade bei einem Thema wie dem Bewusstsein wäre es wohl verdächtig, wenn wir nach drei Tagen einfach eine abschließende Antwort hätten präsentieren können. Das Bewusstsein ist schließlich nicht nur Gegenstand unserer Forschung und philosophischen Reflexion – es ist zugleich das Medium, durch das wir überhaupt erst forschen und reflektieren können.
Wir versuchen also mit dem Bewusstsein das Bewusstsein zu verstehen. Ein bisschen so, als würde sich ein Auge selbst anschauen wollen. Philosophisch ausgesprochen praktisch – methodisch allerdings etwas kompliziert.
Sinnliche Erfahrung: Der Versuch einer empirischen Annäherung
Besonders spannend war dabei die Frage nach der sinnlichen Erfahrung. Denn wenn wir über Bewusstsein sprechen, reden wir eben nicht ausschließlich über abstrakte Informationsverarbeitung oder neuronale Aktivität.
Wir sprechen über eine Welt, die uns erscheint.
Wir sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Wir bewegen uns durch Räume, stoßen auf Widerstände, nehmen unsere eigene Körperlichkeit wahr und treten mit anderen Menschen und unserer Umwelt in Beziehung. Die Welt begegnet uns also nicht lediglich als Datensatz, sondern als erfahrbare Wirklichkeit.
Vielleicht liegt gerade darin ein Schlüssel für die weitere Diskussion über Bewusstsein: Nicht nur danach zu fragen, was im Gehirn passiert, sondern auch danach, wie ein Organismus als verkörpertes Wesen überhaupt in eine Welt eingebunden ist.
Damit berührt die Diskussion zwangsläufig Fragen der Philosophie des Geistes, der Phänomenologie, der Kognitionswissenschaft und der Erkenntnistheorie.
Und natürlich blieb auch die Frage offen, ob ein künstliches System irgendwann nicht nur Informationen verarbeiten, sondern tatsächlich im Form eines Künstlichen Bewusstseins etwas erleben könnte
Aber das wäre vermutlich schon wieder Stoff für ein eigenes Symposium. 😉
Philosophieren braucht manchmal auch einen Ortswechsel
Neben den Diskussionen gehörten natürlich auch diesmal wieder gemeinsame Unternehmungen zum Programm. Denn philosophische Erkenntnis entsteht bekanntlich nicht ausschließlich zwischen vier Wänden – und manchmal hilft es durchaus, den Hörsaal gegen eine andere Perspektive einzutauschen.
Ein besonderer Programmpunkt war daher die Seilbahnfahrt über den Rhein. Ausgerechnet beim Nachdenken über Realität und Wahrnehmung schwebten wir also zwischen Koblenz und der Festung Ehrenbreitstein über dem Fluss.
Ein durchaus passendes Setting für Philosophen: Man befindet sich irgendwo zwischen Himmel und Erde und versucht herauszufinden, was davon eigentlich „wirklich“ ist. 😉
Auch die Besichtigung der Festung Ehrenbreitstein durfte natürlich nicht fehlen. Schließlich fühlte man sich dort beinahe in eine andere Tafelrunde versetzt: Während aber einst König Artus’ Ritter zur Suche nach dem Heiligen Gral aufbrachen, waren wir in Koblenz auf der Suche nach einem weniger geheimnisvollen Gegenstand – dem Bewusstsein. Ob wir den „Gral“ allerdings gefunden haben, bleibt weiterhin noch offen ;-).
Realität entsteht vielleicht auch im Dialog
Was mir aber von diesem Symposium besonders wieder in Erinnerung bleiben wird, ist deshalb weniger eine einzelne These als vielmehr der gemeinsame Denkprozess.
Philosophie lebt vom Austausch. Gerade bei Fragen wie Bewusstsein, Wahrnehmung und Realität ist es ausgesprochen hilfreich, unterschiedliche Ausgangspunkte und Sichtweisen zusammenzubringen. Der eine argumentiert aus der Perspektive der Philosophie des Geistes, der andere aus der Kognitionswissenschaft, der nächste aus erkenntnistheoretischer oder naturwissenschaftlicher Sicht – und plötzlich entsteht zwischen diesen Perspektiven etwas Neues.
Vielleicht ist genau das eine der interessantesten Formen von „sinnlicher Erfahrung“ der Philosophie: Wir erfahren die Gedanken anderer Menschen nicht unmittelbar, sondern begegnen ihnen im Dialog, verändern dadurch unsere eigenen Vorstellungen und konstruieren gemeinsam neue Möglichkeiten des Denkens.
Die „philosophische Tafelrunde“ ist damit vielleicht selbst ein kleines Experiment zur Frage nach der Realität: Was zunächst nur als individuelle Überzeugung existiert, wird im gemeinsamen Gespräch geprüft, verändert, verworfen oder weiterentwickelt.
Und manchmal bleibt am Ende eben keine endgültige Antwort.
Dafür aber eine bessere Frage.
Ein herzliches Dankeschön
Mein herzlicher Dank gilt daher allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, insbesondere unseren diesjährigen Keynote-Sprechern Philipp, Axel und Christian – und natürlich auch allen anderen, die mit ihren Gedanken, Fragen, Einwänden und manchmal auch hartnäckigem Widerspruch zu diesem Symposium beigetragen haben.
Es war wieder einmal eine ausgesprochen anregende Mischung aus Philosophie, Wissenschaft, Diskussion, persönlichem Austausch und gemeinsamer Zeit.
Und so freue ich mich bereits auf die nächste „Symposium-Tafelrunde IRL“.
Welches Thema uns dann beschäftigen wird?
Das wissen wir noch nicht.
Aber eines dürfte ziemlich sicher sein: Ganz so einfach werden wir die Realität auch beim nächsten Mal nicht davonkommen lassen. 😉
Herzliche Grüße
Dirk
Disclaimer: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung generativer KI bei sprachlicher Überarbeitung, Strukturierung und Formatierung erstellt. Konzeption, Argumentation, Quellenauswahl und redaktionelle Verantwortung liegen beim Autor.






https://orcid.org/0009-0008-6932-2717
Man wird auch die nächsten Jahrhunderte über Bewusstsein rätseln solange man ausschließlich über das Phänomen redet und nicht die Grundsatzfrage stellt: was ist Leben überhaupt. Man weiß zwar, dass Leben Selbstproduktion in einem operativ geschlossenen Innenraum bedeutet, aber man hält dieses Prinzip nicht konsequent durch und vergißt es wieder, statt es systematisch zu entwickeln. Man verwendet dann wieder Nicht-Leben-Erklärungen in Legobaustein-Manier und rennt dann wieder vor die Wand.
Der chemisch-operative Innenraum wird mit dem Entstehen von Nerven zum epistemisch-operativen Innenraum erweitert. Das ermöglicht schnelle Muster der Umwelt und sorgt überhaupt erst für (ganzheitliches) Erleben – jedenfalls wenn es voll entfaltet ist. Und dass dort andere nicht hineinschauen können im Sinne von Miterleben, ist trivial.
Und wenn man Leben auf diese geschlossene ganzheitliche Weise betrachtet, wird deutlich, dass man nur eine Ontologie hat und dass alle Zuordnungen wie Leib und Seele nur Perspektiven sind. Denn Ganzheitlichkeit heißt nicht, alle Perspektiven zu vermischen.
Und dann wird auch schnell klar, dass Fragen wie „warum erleben wir etwas und nicht nichts“ sinnlos sind, da wir keinen Gottmodus haben, der das beantworten könnte.
Im Grunde sind es diese drei Erkenntnisse, die man braucht, um das Bewusstseinsrätsel zu lösen. Man darf nur keine davon unterwegs wieder vergessen.
Noch ein Wort zum künstlichen Bewusstsein. Stellt euch einen hochdifferenzierten Roboter vor, dessen Prozesse wir nicht mehr alle nachvollziehen können. Und plötzlich entwickelt diese Maschine einen Herzschlag. Absurd, oder? Beim Bewusstsein aber halten wir das für möglich, obwohl die meisten davon weniger verstehen als vom Herzschlag.
Tja, so ist der Mensch, wenn er nicht weiter weiß, fängt er an zu halluzinieren.
Und da er vergesslich ist, stellt er immer und immer wieder dieselben metaphysischen Fragen.
Und wenn ich mir überlege, dass die akademische Philosophie in immer die gleichen Denkfallen läuft und sich darin eingerichtet hat und dass jede Generation dies immer wieder reproduziert, dann versinke ich langsam in Hoffnungslosigkeit.
„Und wenn ich mir überlege, dass die akademische Philosophie in immer die gleichen Denkfallen läuft und sich darin eingerichtet hat und dass jede Generation dies immer wieder reproduziert, dann versinke ich langsam in Hoffnungslosigkeit.“
Das hat Peter Hacker (ich meine es war in Philosophical Foundations of Neuroscience) auch so geschrieben: neue Generationen von Menschen machen in der Philosophie bezüglich Bewusstsein/Geist immer wieder die gleichen metaphysischen Fehler, die man dann nachfolgend immer wieder aufs Neue entwirren muss. 😀
Genau, nur wenige hören zu, weil die Einfältigen in der Überzahl sind.
Und die produzieren dann lediglich Grobschnitt-Theorien.
Um noch einen konkreten Punkt anzusprechen abseits des Gemeckers. 😀
Peter Hacker hat bezüglich seiner Kritik an vielen metaphysischen Problemen der Philosophie des Geistes meiner Meinung nach recht (ich habe sowohl die erste als auch die vor einiger Zeit aktualisierte Ausgabe von Philosophical Foundations of Neuroscience komplett gelesen). Auch hat er recht, wenn er manche theoretischen Interpretationen aus neurowissenschaftlichen Studien kritisiert.
Allerdings geht er meiner Ansicht nach völlig overboard, wenn er u.a. schreibt, dass z.B. neurowissenschaftliche Experimente und Studien keine psychologischen Funktionen des Menschen gut oder richtig erfassen und neuronal erklären können. Er grenzt die Forschung dann teilweise fast nur auf neurologische Erkrankungen und deren Erklärung ein und schreibt teilweise sogar wortwörtlich, dass es prinzipiell keine neurowissenschaftliche Erklärung für das psychologische Phänomen oder die Funktion X oder Y geben kann.
Einerseits erkennt er bestimmte metaphysische Probleme der Philosophie des Geistes als Scheinprobleme, die auf falschen bzw. sinnlosen metaphysischen Vorannahmen beruhen und zerlegt diese systematisch (hier stimme ich ihm zu). Andererseits fällt er dann manchmal in das andere Extrem, in dem er einfach alles mit philosophischer Sprachanalyse meint zerlegen oder erklären zu können, was dann teilweise viel zu oberflächlich (wenn nicht sogar hier und da lächerlich) wird und meiner Ansicht nach eher zeugt, dass Hacker mitunter ausreichende Kenntnisse in der Psychologie und in den Neurowissenschaften fehlen und er zu sehr reiner Philosoph ist.
Weil er einfach alles nur noch mit Sprachphilosophie abhandelt, wird auch kaum ein Neurowissenschaftler sein Buch ganz lesen; viele werden es sicher relativ früh abbrechen weil es ermüdend und repetitiv mit immer der gleichen Sprachanalyse und -kritik wird. Da braucht man schon jemanden mit Ausdauer der philosophisch sehr interessiert ist.
Das gleiche gilt übrigens auch bezüglich der Überzeugungskraft seiner Argumentationen für viele Philosophen des Geistes (statt für Neurowissenschaftler) – als die jene glauben, dass z.B. das mind-body sowie das hard problem echte Probleme (und keine Scheinprobleme) sind. Seine Argumentationen (auf die ich hier nicht eingehe) werden für viele Philosophen nciht überzeugend sein. Ich verstehe seine Erklärungen und Argumente und stimme oftmals zu, aber viele andere Philosophen werden argumentieren, dass Hacker die Probleme einfach beiseite wischt und nicht richtig löst.
Für mich haben Philosophie und Wissenschaft unterschiedliche Aufgaben. Wissenschaft untersucht die Welt empirisch, Philosophie klärt und interpretiert Begriffe, Voraussetzungen und Schlussfolgerungen.
Unabhängig davon beschreiben Neurowissenschaft und Psychologie ein und denselben Organismus aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Begriffen und Methoden. Eine neurowissenschaftliche Erklärung ist deshalb keine psychologische Erklärung und umgekehrt.
Genau hier scheint mir Hacker einen wichtigen Punkt zu haben. Wenn psychologische Prädikate wie „denken“, „entscheiden“, „erinnern“ oder „sehen“ plötzlich dem Gehirn zugeschrieben werden, werden Beschreibungsebenen vertauscht. Das ist kein wissenschaftlicher Fortschritt, sondern ein Kategorienfehler.
Auch Hackers Einwand, dass neuronale Erklärungen psychologische Erklärungen nicht ersetzen können, halte ich deshalb nicht für eine problematische Einschränkung der Neurowissenschaft. Die Neurowissenschaft kann die neuronalen Bedingungen und Mechanismen immer genauer rekonstruieren, unter denen ein Organismus wahrnimmt, entscheidet oder handelt. Aber daraus wird keine psychologische Erklärung dessen, was der Mensch tut und warum er es tut.
Dass Hacker stark mit Sprach- und Begriffsanalyse arbeitet, stimmt. Aber daraus folgt für mich nicht, dass er Neurowissenschaft gering schätzt oder sie im Wesentlichen auf neurologische Erkrankungen reduzieren will. Seine eigentliche Stärke liegt gerade darin, darauf hinzuweisen, wo aus wissenschaftlichen Beschreibungen unbemerkt begriffliche oder kategoriale Verschiebungen werden.
Und genau darin sehe ich ohnehin eines der größten Probleme der Philosophie des Geistes: mangelnde methodologische Disziplin. Viele der heute populären Konzepte, etwa Embodiment oder Predictive Coding, arbeiten mit Begriffen, die über Beschreibungsebenen hinweg verschoben werden. Daraus entstehen dann vermeintliche Rätsel, die anschließend mit weiteren theoretischen Konstruktionen wieder gelöst werden sollen.
Den mereologischen Fehlschluss würde ich allerdings etwas anders fassen als Hacker. Für mich liegt das eigentliche Problem weniger darin, dass dem Teil, also dem Gehirn, eine Eigenschaft des Ganzen zugeschrieben wird, sondern darin, dass zwei Beschreibungsebenen vermischt werden. ‚Neuronale Aktivität‘ und ‚Entscheiden‘ sind unterschiedliche Beschreibungen desselben organismischen Geschehens. Der Kategorienfehler entsteht dort, wo man sie wie zwei Vorgänge oder zwei Instanzen behandelt.
Lieber Wolfgang,
probiere es doch mal mit „sinnlicher Erfahrung“, das hilft gegen „Hoffnungslosigkeit“ 😀.
Wir haben es auf unserem Symposium getestet und können es nur bestätigen 😜.
Maach et jood un liewe Jröß
Dirk 🥳
😂👍🎶😁🍷